Oft gestelte Fragen

 

Ist der Eingriff schmerzhaft?

Bei der Schminktätowierung bringen wir den Farbstoff in die Hautschichten ein, die frei von Blutgefäßen, Nerven sind, so können diese nie verletzt werden. Bei der Methode kann es infolge der Stimulation der Nervenenden von Sinnesnerven zu einem minimalen Schmerzempfinden kommen, das jedoch mit einer örtlichen Betäubung beseitigt bzw. auf das Mimimalste verringert werden kann.

Muss ich Angst vor einer Ansteckungsgefahr haben?

Bei meiner Arbeit halte ich die Hygienemaßnahmen mit höchster Sorgfalt ein. Die wichtigste Regel ist, dass die Schminktätowierung eines jeden Gastes mit einer sterilen Ein-Weg-Nadel geschieht bzw. die Wiederverwendung der Farben verboten ist, selbstverständlich mit Oberflächen- und Instrumentendesinfektion.

Wird das Endergebnis so, wie ich es mir vorgestellt habe?

Der tatsächlichen Pigmentierung geht immer eine gründliche Gesichts- und Charakteranalyse voraus, in Zusammenarbeit mit dem Gast wählen wir dann die entsprechende Farbe aus und zeichnen die gewünschte Form ein. Bei der Auswahl des Tätowierungspigments muss man sich immer vor Augen halten, dass das gewünschte Ergebnis um ca. 30% heller wird, deshalb ist das frische Contour Make Up immer intensiver.

Kann ich allergisch auf irgendeinen Bestandteil der Farben sein?

Während meiner beruflichen Tätigkeit ist ein solcher Fall bisher nicht vorgekommen, aber die Möglichkeit kann nicht ausgeschlossen werden. Wenn du weißt, dass du zu Allergien neigst, ist es sinnvoll (auch zur eigenen Beruhigung), einen Allergietest machen zu lassen. Der Test sollte ein paar Tage vor der Tätowierung durchgeführt werden, am behaarten Bereich hinter dem Ohr.

Was ist der uterschied zwischen der Tätowierung und der Schminktätowierung?

Der technische Unterschied zwischen den beiden Verfahren liegt in der Eindringtiefe des Farbstoffs (daher unterscheiden sich auch die Pigmentzusammensetzungen und die Tätowiermaschine). Der Körpertätowierer bringt die Farbe in tiefere Hautschichten (in die Lederhaut) ein, deshalb verblasst sie nicht, Während der Schminktätowierer oberhalb der Basalzellschicht des Epidermis arbeitet (teilungsfähige Zellschicht, die für die Regeneration der Haut verantwortlich ist). Deshalb muss die Behandlung alle 2–4 Jahre wiederholt werden, abhängig von der Geschwindigkeit der Hauterneuerung der jeweiligen Person.

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Wissenswertes über das Permanent Make-up 

Wissenswertes über das Permanent Make-up

  • Das frische Permanent Make-up ist immer dunkler, in ca. 3 Wochen erreicht die richtige Farbe, welche um 30% heller ist.
  • Die Augenpartie ist empfindlich, so ist ein leichtes Ödem der Augen eine vollkommen normale physiologische Erscheinung.
  • Es gibt keinen Mensch, bei dem die zwei Gesichtshälften symmetrisch wären. Die individuellen Gegebenheiten (Haarwuchs, Augenform) und die Asymmetrien berücksichtigt versuche ich eine insgesamt perfekte Gesamtwirkung zu erzielen, das Gesicht ist aber kein Planungstisch eines Architekten.
  • Ein häufiges Problem, dass die Kundinnen bei der Auswahl der Lippenfarbe nicht mutig genug sind. Erst sind sie erschrocken, da sie das frische Farbergebnis für zu intensiv halten, und später, wenn der Schorf bereits abgefallen ist, sind sie der Meinung, es ist doch zu hell.
  • Vielmals hört man, das Permanent Make-up in anderen Salons nicht entsprechend ausgeführt wurde, da es einen zu roten Ton bekommen hat. Der Grundton der Haut sollte vom Schminktätowierer immer beachtet werden, und die jeweilige Tätowierung sollte tatsächlich nicht zu stark röten oder bläulich werden, aber…! Die verwendeten Pigmente keine synthetischen Zutaten enthalten, sondern ausschließlich aus pflanzlichen oder mineralischen Stoffen bestehen, die in der Haut dem Grundton entsprechend oxidieren. Eine erfahrene Fachfrau weiß das bereits und kompensiert dies entsprechend bzw. empfiehlt die passende Farbe. Dennoch verblasst jede Tätowierung nach einer gewissen Zeit leicht in wärmeren (rötlichen) oder kühleren (bläulichen, grünlichen) Tönen, da sie ihre ursprüngliche Farbe nicht zu 100 % behalten kann. Der Schwerpunkt liegt daher nicht auf der Farbveränderung selbst, sondern auf deren Ausmaß
  • Tulipán